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Gerüche neuralisieren

Gerüche neutralisieren: Wie Sie erfolgreich schlechte Gerüche entfernen – Wohnung, Küche, Auto

Reden wir nicht um den heißen Brei herum, schlechte Gerüche in der Wohnung oder im Auto gehen uns ganz schön auf die Nase. Dazu braucht es nicht erst einen beißenden Gestank, schon leicht muffige oder miefige Düfte stören das Wohlbefinden. Klassische Geruchsverursacher sind das Kochen in der Küche und der damit einhergehende Essensgeruch, Eigengeruch von Katze und Hund, miefende Schuhe, Zigarettengeruch und auch gerne über längere Zeit eingemuffte Teppiche oder Sofas. Zeit den einfliegenden Störenfrieden in der Nase auf den Grund zu gehen und etwas gegen die schlechten Gerüche zu unternehmen!

Muffige Gerüche

Muffige Gerüche in der Wohnung neutralisieren

Trautes Heim, Glück allein – wenn da nur nicht dieser Mief und Muff wären.  Das Schöne ist, dass Sie sich mit der unangenehmen Nasensituation nicht zufrieden geben müssen. Sie können jetzt gleich anfangen etwas gegen schlechte Gerüche in der Wohnung zu unternehmen, also packen wir es an!

Rufen Sie zu Beginn die Kraft der Luft zur Hilfe

Keine Angst, um die Kraft der Luft anzurufen, benötigen Sie nicht erst Thors Hammer. Öffnen Sie einfach die Fenster und lüften Sie kräftig durch. Das geht am besten, wenn Sie in der Wohnung oder im Haus einen Durchzug herstellen. Öffnen Sie dazu die Fenster in mehreren Zimmern weit. Der über den Durchzug entstehende schnelle Luftaustausch wird auch beim sogenannten Stoßlüften verwendet und bringt gleich mehrere Effekte mit sich. Zum einen wird verbrauchte Luft in der Wohnung schnell mit frischer Luft von Draußen aufgefüllt. Zum anderen wird auch die Luftfeuchtigkeit reguliert, was besonders im Winter wichtig ist, wenn die Luft aufgrund von Heizungen zu trocken wird. Gewöhnen Sie sich am besten an, mindestens drei Mal pro Tag stoßzulüften. Im Winter reichten 5-10 Minuten pro Stoßlüftung, im Sommer dürfen es auch gerne 20-25 Minuten sein. Bei bereits vorhandenen unangenehmen Gerüchen lüften Sie anfangs ein paar Stunden.

Der nächste Schritt: Glatte Oberflächen Putzen

Wischen Sie glatte Oberflächen unter Zugabe eines frisch riechenden Bio-Putzmittels ab. Dazu gehören Boden, Küchenablagen, Tische, Fensterbänke und weitere glatte Flächen. Alternativ können Sie leichtes Essigwasser zur Reinigung verwenden. Lüften Sie nach der Reinigung jedoch gut durch.

Schlechte Gerüche von Teppichen und Polstermöbeln neutralisieren

Teppiche: Teppiche nehmen aufgrund ihrer Struktur gerne mal mit der Zeit unangenehme Gerüche auf und geben Sie dann kontinuierlich wieder ab. Zur schnellen Reinigung hilft wöchentliches klassisches Staubsaugen. Wenn dies zur Eliminierung der Gerüche nicht ausreicht, dann sollten Sie Ihre Teppiche mit einem speziellen Teppichreiniger oder alternativ mit einem umweltfreundlicheren Dampfreiniger reinigen. Lassen Sie anschließend die Teppiche an der frischen Luft trocknen, wenn möglich.

Sessel, Sofas, Couches: Auch in Polstermöbeln sammelt sich mit der Zeit gerne schlechter Geruch an. Den Geruch kriegen Sie am besten mit Natron los. Verteilen Sie dafür das Pulver in leichter Dosis über das entsprechende Polstermöbel und wischen Sie es mit einem leicht feuchten Schwamm sanft ein und lassen Sie das Natron dann über Nacht einwirken. Am nächsten Tag entfernen Sie die Pulverreste einfach mit dem Staubsauger. Diese Technik eignet sich auch bei Flecken aller Art. Verwenden Sie für Flecken punktuell eine etwas größere Menge an Natron. Alternativ zu Natron können Sie auch Backpulver verwenden.

Der Trick mit dem Kaffee

Wenn es um schlechte Gerüche in der Wohnung geht, wird selbst für Teetrinker Kaffee interessant. Kaffee eignet sich nämlich hervorragend dazu, Gerüche zu neutralisieren. Damit das funktionieren kann, stellen Sie einfach an mehreren Stellen in der Wohnung kleine Schalen mit etwas Kaffeepulver auf und lassen Sie diese mindestens einen Tag lang stehen. Wer selbst gerne Kaffee trinkt und diesen daher sowieso im Haus hat, kann auch einfach bereits aufgebrühtes Kaffeepulver zur Geruchsneutralisierung wiederverwerten. Geruchsprofis stellen in das Gefäß mit Kaffeepulver noch ein Teelicht rein und zünden dies an. Dies sorgt neben der Geruchsneutralisierung gleich für einen sehr angenehmen, sanften Duft im Raum.

Orangen, Nelken, Zitronen und Eukalyptus als originelle Duftspender

Der perfekte Duftspender lässt sich schnell mit einer Orange und ein paar Nelken basteln. Drücken Sie dafür die Nelken mit etwas Kraft in die Orange ein, so dass ein kleiner Duftigel entsteht. Diesen können Sie nun in einer Schale im Raum platzieren oder über ein Halteband aufhängen. Oder Sie basteln gleich mehrere Duftigel aus Orangen und Nelken und hängen Sie an verschiedenen Orten in der Wohnung auf.

Den gleichen Effekt, nur mit einer etwas anderen Duftnote, erhalten Sie, wenn Sie Eukalyptusblätter in einem Gefäß mit etwas Wasser platzieren oder Zitronenschalen im Raum aufstellen.

Was Katzen mit Schuhen gemeinsam hat

Ein weiterer beliebter Geruchsherd in der Wohnung sind Schuhe, bzw. schweißtreibende Füße, die Schuhen einen bestimmten Muffgeruch aufdrängen. Was hat das nun mit Katzen zu tun? Nun vielleicht nicht direkt mit Katzen, aber dafür mit Katzenstreu! Füllen Sie einfach über Nacht ein bisschen Katzenstreu in geruchsverursachenden Treter und das Problem ist erledigt. Alternativ können Sie stattdessen auch etwas Zimt nehmen. 

Luftreiniger neutralisieren sofort Gerüche und Schadstoffe

Neben den oben beschriebenen Hausmitteln bieten moderne Luftreiniger einen sehr effektiven und schnellen Weg, um unangenehme Gerüche aus der Wohnung zu verbannen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Luftreiniger neben schlechten Gerüchen auch Schadstoffe wie Feinstaub, Zigarettenrauch oder Dieselabgase sicher neutralisieren. Allergiker erfahren zudem eine enorme Erleichterung, da auch Pollen, Hausstaub und Milben schnell und zuverlässig in die Filter eines Luftreinigers landen. Wenn das Augenmerk besonders auf eine Geruchsbeseitigung gelegt wird, dann verwenden Sie am besten einen Luftreiniger mit einem integrierten Aktivkohlefilter oder ähnlich wirkenden Filter gegen Gerüche und Gase.


Sehen Sie hierzu spezielle  Luftreiniger gegen Gerüche 


Zigarettengeruch in der Wohnung neutralisieren

Zigarettengeruch in der Wohnung neutralisieren

Auch, wenn es denkbar einfach klingt, ein regelmäßiges Ausleeren und Auswaschen von Aschenbechern hilft, um Zigarettengeruch von Anfang an so weit wie möglich zu vermeiden. Noch besser ist es natürlich, dass man erst gar nicht in der Wohnung anfängt zu rauchen. Ist der Geruch jedoch erstmal da helfen unter anderem folgende Methoden.

Direkt beim und nach dem Rauchen lüften

Regelmäßige, frische Luftzufuhr ist ausgesprochen wichtig, damit sich Zigarettenqualm gar nicht erst oder nur schwach an den Wänden und auf den Möbeln festsetzt.

Zitrone und Essig gegen kalten Rauch

Die kleinen Hausmittelchen wirken sehr gut, wenn sie in kleinen Schälchen mit heißem Wasser aufgestellt werden. Schneiden Sie dazu einfach ein paar Zitronenscheiben auf und geben Sie diese in das heiße Wasser. Alternativ können Sie auch etwas Essig verwenden, der dann aber etwas langsamer verfliegt als Zitronenduft und auch nicht ganz so gut riecht wie dieser.

Kalter Kaffee gegen kalten Rauch

Kleine Schälchen mit Kaffeepulver helfen ebenfalls gegen Zigarettengeruch. Einfach an mehreren Orten in der Wohnung aufstellen und bei Bedarf das Kaffeepulver wechseln.

Luftreiniger gegen Zigarettengeruch

Gegen Zigarettenqualm wirken vor allem Luftreiniger gegen Gerüche & Luftreiniger gegen Rauch und Gase sehr gut. Achten Sie darauf, dass der einzusetzende Luftreiniger über einen Aktivkohlefilter oder ähnlich wirksamen Rauchstoppfilter verfügt. Idealerweise reinigt so ein Luftreiniger die komplette Raumluft 3-5 Mal pro Stunde, so bekommt Zigarettengeruch keine Chance.

Küchengerüche & Essensgeruch in der Wohnung neutralisieren

Küchengerüche & Essensgeruch in der Wohnung neutralisieren

In sehr vielen Haushalten ist die Küche der stärkste Geruchsherd. Während beim Butterbrotschmieren im wahrsten Sinne noch alles glatt und geschmeidig läuft, sieht es bei der Fischzubereitung oder Steakanmache schon anders aus. Die durch die Hitze von Pfanne und Backofen verbrennenden Fette sind starke Geruchsträger, die sich gerne in der ganzen Wohnung einnisten. Was also tun?

Wie Sie Gerüche von vornherein im Zaum halten

Wenn Sie über eine geschlossene Küche verfügen, dann lassen Sie beim Kochen die Türen zu und wenn möglich die Fenster auf. So verteilt sich der Küchengeruch erst einmal nicht in der ganzen Wohnung. Nutzen Sie beim Kochen und Braten weiterhin eine Dunstabzugshaube mit integriertem Aktivkohlefilter, wenn möglich. Durch sie werden entstehende Gerüche direkt eingefangen.

Essig und Wasser, kaum etwas wirkt krasser

Einfach aber effektiv: Stellen Sie an mehreren erhöhten Stellen in der Küche kleine Schälchen mit Essigwasser auf. Lösen Sie anfangs den Essig in kochendem Wasser auf, damit die entstehenden Essigdämpfe gleich unangenehme Essensgerüche neutralisieren können.

Auch nicht ohne, die Kaffeebohne

Gegen störenden Essensgeruch im Haus hilft Kaffeepulver. Stellen Sie einfach im Esszimmer oder Wohnzimmer ein paar Schälchen auf und nutzen Sie bei stärkeren Gerüchen ein angezündetes Teelicht, dass sie jeweils auf dem Kaffeepulver aufstellen, um temporär einen stärkeren Effekt zu bekommen.

Was bei einer offenen Küche hilft

Eine offene Küche sieht edel aus, aber was Geruchsentwicklung angeht, ist sie nicht unbedingt ideal. Die Verwendung einer leistungsfähigen Dunstabzugshaube, am besten mit Ab- und Umluft, ist hier essentiell. Ebenfalls sehr hilfreich ist die Verwendung eines modernen Luftreinigers mit Aktivkohlefilter, der den ganzen Raum mehrfach pro Stunde von Gerüchen, Hausstaub und weiteren Teilchen in der Luft säubert.

Den Kühlschrank nicht vergessen

Neben unangenehmen Gerüchen setzen sich im Kühlschrank mit der Zeit auch eine Unmenge an Bakterien ab. Reinigen Sie daher regelmäßig Ihren Kühlschrank mit umweltschonenden Reinigungsmittel oder Essigwasser und verwenden Sie zusätzlich Zitronenschalen, um einen angenehmen Duft zu halten, die offen im Kühlschrank auf einer kleinen Schale liegen dürfen. Alternativ können Sie auch ein kleines offenes Schälchen Kaffeepulver zur Geruchsbindung benutzen.

Schlechte Gerüche aus dem Mülleimer neutralisieren

Mülleimer sind richtige Geruchsgeysire. Öffnet man den Deckel, schlägt es einem auch schon entgegen und auf die Nase – zumindest bei einigen Mülleimern. Schuld an dem Geruch sind Bakterien und deren Abfallstoffe. Die Entstehung von Bakterien wird durch langsam verrottende Stoffe und Lebensmittel und einer gleichzeitigen Feuchtigkeitsbildung begünstigt. Gerade der Bio-Eimer neigt dazu, Nässe und Feuchtigkeit zu bilden. Um diese Feuchtigkeit direkt zu binden, nutzen Sie einfach Katzenstreu, dass Sie noch unter die Tüte in leichter Menge ausstreuen. Katzenstreu bindet Feuchtigkeit und Gerüche extrem schnell und effektiv und ist bestens gegen den unangenehmen Geruch aus Mülleimern geeignet. Denken Sie auch daran, den Müll regelmäßig rauszubringen und waschen Sie Ihre Mülleimer auch regelmäßig mit Essigwasser aus.

Haustiergeruch in der Wohnung neutralisieren

Haustiergeruch in der Wohnung neutralisieren

Teppiche und Böden reinigen

Regelmäßiges Staubsaugen und Boden wischen ist Pflicht, wenn Sie ein Haustier haben, denn diese hinterlassen auf ihren täglichen Rundgang durchs Haus Fell, Hautschuppen, Schmutz und teilweise auch Spuren von Urin oder Kot. Teppiche sollten zudem alle paar Monate intensiv gereinigt werden.

Sofas und Betten mit waschbaren Tagesdecken bedecken

Damit sich Tiergeruch nicht erst im Bett oder auf den Polstermöbeln absetzen kann, verwenden Sie einfach eine Tagesdecke und reinigen Sie diese auch regelmäßig in der Waschmaschine. Bereits vorhandene Gerüche auf Polstermöbeln oder Matratzen können mit Natronpulver, das dann mit einem nassen Schwamm eingearbeitet wird, aufgelöst werden. Entfernen Sie das Natron am nächsten Tag dann einfach wieder mit dem Staubsauger.

„Unfälle“ sollten sofort beseitigt werden

Wenn doch mal etwas auf dem Boden anstatt im Katzenklo oder in der Natur landen sollte, dann beseitigen Sie das tierische Malheur so schnell wie möglich. Verwenden Sie dafür entweder Essigwasser oder einen sogenannten Enzymreiniger.

Auch das Haustier will sauber gehalten werden

Nun, zumindest die meisten. Während Katzen sich sehr gut selbst um ihre tägliche Pflege kümmern, brauchen Hunde etwas mehr Pflege. Denken Sie daran, Ihren vierbeinigen Freund regelmäßig zu waschen und nach einem Spaziergang auch die Pfoten abzutupfen, bevor Sie wieder ins Haus gehen. Katzen hingegen freuen sich über ein sauberes Katzenklo und auch Sie freuen sich bestimmt über weniger Geruch aus dem Bad. Bei kleineren Tieren wie Hamster, Vögel oder Kaninchen sollten Sie regelmäßig die Käfige gründlich reinigen und auch das Streu regelmäßig wechseln.

Luftreiniger zur Entfernung von Tiergerüchen, Haaren und Hautschuppen aus der Luft

Sobald Sie Ihre Wohnung oder Haus mit einem Haustier bereichern, müssen Sie vermehrt Augenmerk auf Hygiene legen. Es ist ganz normal und selbstverständlich, dass Tiere nicht nur einen Eigengeruch mitbringen, sondern auch Haare, Hautschüppchen, Fell oder Federn verlieren. Luftreiniger filtern beständig die Luft und entfernen unangenehme Tiergerüche, Tierhaare und herumfliegende Hautschüppchen. Sie erleichtern damit die Einhaltung einer Wohlfühlumgebung ganz erheblich und fangen zudem auch Hausstaub, Pollen und weitere Allergene sicher ein.


Sehen Sie hierzu spezielle  Luftreiniger gegen Gerüche 


Gerüche im Auto neutralisieren

Gerüche im Auto neutralisieren

Das Auto ist nicht selten auch gleichzeitig eine Geruchsschleuder. Ursachen sind unter anderem alte Essensreste, Tiergerüche, festgesetzte Gerüche aus alten Klamotten und von draußen hereingebrachter Schmutz. Ein Duftbäumchen mag zwar temporär Abhilfe schaffen, aber besser ist es, dass Sie Ihr temporäres Miefmobil auf andere Weise wieder auf Nasenspur bringen.

Im ersten Schritt das Auto reinigen, aber gründlich

Nicht verwunderlich, aber nichtsdestotrotz unabdingbar: Die intensive Innenreinigung! Entfernen Sie als erstes evt. herumliegenden Müll, alte Flaschen, Essensreste und entleeren Sie auch den Aschenbecher und andere Mieffächer. Öffnen Sie alle Türen und saugen Sie dann das Innere gründlich durch. Wischen Sie dann alle glatten Oberflächen mit einem angenehm duftenden Bioreiniger ab. Kümmern Sie sich dabei auch um die Scheiben. Danach geht es an die Polsterpflege. Verwenden Sie dafür einen geeigneten Reiniger und achten Sie auf die Pflegehinweise. Über Jahre von Haustieren eingemuffte Ablagen und Flächen bedürfen zudem einer besonders intensiven Pflege.

Klimaanlage, Luftfilter und Dichtungen checken lassen

Tauchen nach der Intensivreinigung immer noch komische Gerüche auf, kann das am Luftfilter, an undichten Dichtungen oder an einer ungewarteten Klimaanlage liegen. Am besten Sie fahren zur Überprüfung zur Werkstatt Ihres Vertrauen und lassen diese Teile durchchecken.

Das Auto dauerhaft geruchsfrei halten

Anstatt eines Duftbäumchens verwenden Sie lieber einen Luftreiniger fürs Auto. Die handlichen, kleinen Geräte lassen Sie über den 12V Anschluss des Autos betreiben und können überall aufgestellt werden. Neben unangenehmen Gerüchen, sorgen Sie dafür, dass die Innenluft auch frei von Pollen, Tierhaaren, Dieselabgasen, Feinstaub und weiteren Schadstoffen bleibt.

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